castieldelamancha:

dean sometimes tells cas fake facts about angels he gets from the internet just to annoy him

sheepstiel:

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confession scene but it’s no shave november

palmer:

spacecowboy3039:

palmer:

Why do gif search engines only have the most millenial normcore shit

If I could kill you through the internet you’d be dead

Asked by Anonymous

Die ganzen Schnauzer-Edits sehen halt 1:1 aus wie die alten Herren aus dem Kegelverein, die immer erstmal ein Glas "Zielwasser" trinken müssen T.T

sheepstiel:

deancrowleycas:

schuerk-wie-schurke:

sheepstiel:

schuerk-wie-schurke:

Anon ich schreie du hast SO RECHT

Karsten ist vor kurzem mit seinem Sohn Jakob neu in den Ort gezogen. Besonders am Wochenende, wenn Jakob bei seiner Mutter Kerstin Klein ist, fühlt ich Karsten etwas einsam.

Auf dem Heimweg aus der Kleingartenanlage, wo er sich auch gleich mit dem Umzug eine etwas verstaubte Laube samt unkrautbeglücktem Kleingartengrundstück gepachtet hat, kommt er immer an der Sportlergaststätte “Zur Jagd” vorbei.

Die Gaststätte gehört den Brüdern Wuppertal und hat sogar eine Kegelbahn. “Heute Kegelturnier 17 Uhr” steht an einem großen Schild mit Kreide in krakeliger Handschrift. Karsten schaut auf die Uhr. 15.00 Uhr. Gerade noch pünktlich. Kurzerhand entschließt sich Karsten, das Turnier ein bisschen aufzumischen…

Karsten erklimmt also die 2 ¾ Treppenstufen zum Eingang der Gaststätte, drückt die alte Türklinke mit einem gequälten Quietschen - das von der Klinke stammt, versteht sich - hinunter und tritt ein.

Ihm schägt sofort ein Duft der Note Bier-in-einem-selten-gelüfteten-Raum entgegen. Ah. Das riecht nach einer perfekten Möglichkeit, Anschluss in der neuen Heimat zu finden!

Direkt neben dem Eingang befindet sich eine Gaderobe, die mit einem offenbar mit Edding auf eine Reihe aneinander geklebter Bierfilze gekrakelten Warnschild verkündet: Nutzung auf eigene Gefahr! Keine Haftung für Verlust, Diebstahl, Flecken, angeknabberte Stellen oder untergejubelte Beweismittel!

Was für eine vernünftige Warnung, denkt Karsten und hängt unter lautem Klackern seinen Jutebeutel voll eben besorgter leerer Honiggläser an einen der Haken. Der Trenchcoat bleibt erstmal an. Er will ja schließlich nicht, dass er gleich zum Dorfgespräch wird.

Karsten zupft sich noch kurz den Schnauzer zurecht, bevor er sich umdreht und in den Wirtsraum blickt. Die Gaststätte ist vollkommen leer. Nur hinter der Theke steht ein Mann, vermutlich einer der Inhaber, der gerade mitten in seiner Tätigkeit - mit Geschirrtuch in der einen, spülschaumnassem Bierkrug in der anderen Hand - erstarrt und Karsten aus tabalugagrünen Augen anblickt.

Das Auffälligste am Sportlergaststätteninhaber ist jedoch der prächtige Schnäuzer, der sein Gesicht ziert. Im Vergleich dazu ist Karstens eigener Lippenbusch nur ein kleines Bärtchen!

Karsten schluckt. Er hat nicht damit gerechnet, dass irgendeiner in dieser Gaststätte einen prächtigeren Schnauzbart haben wird als er. Immerhin pflegt er ihn regelmäßig sogar mit 3 Wetter Taft. Was soll als nächstes kommen - dass der Mann hinter der Theke auch noch besser kegeln kann?

Nein, das will Karsten sich wahrlich nicht vorstellen, schließlich hat er jahrelang die lokale Kegelliga triumphiert. Schnell fasst er einen Entschluss: Er wird es diesem Gastwirt zeigen!

Schließlich kann es nur einen guten Kegler mit adequatem Schnauzbart in diesem Ort geben, und das ist definitv er selbst, und nicht dieser… tabalugagrünäugige Wuppertaler.

Das wichtigste aber zuerst: Ein bisschen Zielwasser. Karsten steuert zielgerichtet auf den Tresen zu. “Grüß Sie. Ein Kirsch-Bananensaft bitte. Und Kegelschuhe würde ich mir gerne leihen. Größe 48 bitte”, sagt Karsten höflich.

“Hier ist aber nachher Turnier, ne.” Der Mann lehnt sich über den Tresen zu Karsten rüber und schaut auf seine Füße.

“Ich weiß, da will ich gern mitmachen,” erwidert Karsten. Er weicht nicht zurück und legt sacht eine Hand auf den Tresen, um Dominanz zu zeigen. Was denkt der denn, Karsten ist doch extra pünktlich für das Turnier da.

“Das sind ja wirklich Kindersärge. Mein Bruder ist zwar riesig, aber seine Füße sind kleiner als deine. Naja, was mann so über große Füße sagt, wa.” Er zwinkert Karsten schelmisch zu. Dann bückt er sich unter den Tresen. Karsten hört es rumpeln, dann fluchen und dann erscheint der vermeintliche Inhaber wieder vor ihm mit einem Paar leicht zerfledderten Turnschuhen.

Auf Karstens Blick hin zuckt sein Gegenüber mit den Schultern. “Die meisten bringen ihre eigenen Schuhe.”

a-suffusion-of-yellow:

franzkavkas:

I think kafka’s diaries are the strongest evidence that journaling is not necessarily good for your mental health

it’s because he didn’t use washi tape

manywinged:

manywinged:

nothing fills you with greater false confidence than managing to wake up early once

“this sleep schedule shit is easy” (← about to learn a lesson straight out of a fucked up traditional fairytale punishment)

ao3 should invent a feature where I think of a vagus vibe I want to read in the next fic and it shows me exactly what I can read next

rocket-pancham:

demilypyro:

Does the schrodinger’s box experiment account for the fact that a cat in a box is most likely gonna yowl its lungs out

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girldaddean:

girldaddean:

i think jensen writes destiel fanfic

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he writes domestic destiel to be exact

roseworth:

i wish you guys lived inside my head the fics in here go crazy